„historisch wertvoll“

Künstlerhaus Andreasstadel

Der Andreasstadel wurde ca. 1640 als Kurbairisches Salzlagerhaus und Salzumschlagplatz in Konkurrenz zum gegenüberliegenden Reichsstädtischen Salzstadel erbaut. Regensburg (rechts der Donau) war Freie Reichsstadt, während Stadtamhof (links der Donau) zum Herzogtum Bayern gehörte. Im 19. und  20. Jahrhundert wurde der Andreasstadel dann als städtisches Zwischenlager für verschiedenste Zwecke genutzt und verfiel zunehmend.

Im Juli 2004 wurde dann das historisch wertvolle Gebäude nach der Generalsanierung durch die Oswald Zitzelsberger Kunst- und Kulturstiftung seiner neuen Bestimmung übergeben: Als Künstlerhaus beherbergt der Andreasstadel nun Förder- und Gastateliers für Nachwuchskünstler (in Zusammenarbeit mit der internationalen Organisation Res Artis), verschiedene Kullturinitiativen, die Privatschule für Gestaltung Akademie Regensburg und als kulturellen Kommunikationsort für das Haus, das Quartier und die Stadt den Akademiesalon mit Kinos/Theater und Gastronomie.